C-LINK I/O Signalkonverter Basismodul 

 

 

 

 

 

Digitale Ein/Ausgänge

4 digitale Eingänge: 0–35 Vdc, 0–30 Vdc typisch, resistive 4-5 kΩ

4 digitale Ausgänge: 0–250 Vac/2A, 0–250 Vac/2A typisch, Relais

 

Impuls Zähler

 

1 Impuls Zähler: 0 - 5 Hz / 5 ms, negative edge
1 Impuls Zähler: 0 - 10 kHz / 10 µs, negative edge
Zeitabhängige Impulszählung: kontinuierlich - 7 Tage, wählbar
Wertabhängige Impulszählung: 1 - 10000 Impulse, wählbar

Impuls Ausgänge
1 Impuls Ausgang: 0 - 5 Hz, 2A optoisoliert, Relais 

1 Impuls Ausgang: 0 - 10kHz, 2A optoisoliert, Relais

 

Alarm Ausgang
1 Ausgang: 0–35 Vdc/30 mA, 24 Vdc/20 mA typisch, aktiv +30 mA

 

Anzeigen
Spannung, digital in/out, analog in/out, Alarm (alle LED)

 

Allgemeine Daten
Betriebsspannung:  +9 - +30 Vdc,  24 Vdc typisch

Leistungsaufnahme: 0.03- 0.1 VA                       -

Serielle Schnittstelle: RS-232 ± 15 Vdc, ± 6 Vdc typisch

Erweiterungs-Schnittstelle -0.3 - +6 Vdc, 0.5-5 Vdc typisch, TTL

Antwortzeit: < 500 ms

Betriebstemperaturbereich:  -25 - +55 °C

Übertragungsraten (seriell): 2400 – 19200 bit/s

Stabilität: ± 1 % @ gesamter Temperaturbereich

 

Gehäuse: rostfreier Stahl

Schnittstellenanschluss: Funk Modem D-15, Erweiterung D-15

Abmessungen (LxBxT): 123 x 85 x 30

Gewicht: 120 g

Montage: Schraubplatte oder DIN-Schiene

Schutzklasse: IP-20

Erweiterungsmodule: I-LINK 200, I-LINK 300
Verwendetes Protokoll: SATEL properitär, MUDBUS
Verwendbar mit SATELLINE 2ASxE, 2ASc, 3AS-Serie, 1870

 

I-LINK 100 und C-LINK sind die Basismodule der I-LINK I/O Signalkonverter Reihe. Beide Geräte können mit bis zu 3 Modulen der I-LINK Typen 200 und 300 erweitert werden. Die I-LINK I/O Signalkonverter können sowohl im Punkt zu Punkt wie auch im Mehrpunktbetrieb eingesetzte werden.

 

C-LINK- ist mit 4 digitalen Eingängen und 4 digitalen Ausgängen (Relais) ausgestattet. Darüber hinaus verfügt I-LINK 100 über 2 Impuls Zähler Ports, einem langsamen 0- 5 Hz und einem schnellen 0 - 10 kHz. Die Impulse können zeit- oder Mengenabhängig übertragen werden.

Ein Alarm-Ausgang zur Signalisierung eines Verbindungsproblems steht ebenfalls zur Verfügung.

 

Die Verbindung zwischen den Signalkonvertern kann über Funk direkt und/oder über Relaisstationen realisiert werden. Darüber hinaus können auch drahtgebundene Verbindungen in unterschiedlicher Form (z.B. Ethernet mit ESERV) bzw. Kombinationen von drahtlosen und drahtgebundenen Verbindungen verwendet werden. 

 

Punkt zu Punkt (Point to Point) Betrieb

 

Im Punkt zu Punkt (Point to Point) Betrieb werden die Zustände der Eingangsports der einen Seite auf den Ausgangsports der Gegenstellen 1 zu 1 abgebildet. Wird z.B. am digitale Eingang 1 der Stelle A ein Kontakt geschlossen schließt das Relais des digitale Ausgangs 1 der Gegenstelle B. Das gleiche Prinzip gilt für die Werte der Impulszähler . Änderungen des Zustands an einem der digitalen Eingänge werden sofort an die Gegenstelle übermittelt. Das Übertragunsintervall der Impulszähler kann über DIL-Schalter gewählt werden,  zeitgesteuert (kontinuierlich bis 7 Tage) oder Mengenabhängig (Direkt bis 10000 Impulse) . Können die Informationen nicht an die Gegenstelle übertragen werden signalisiert I-LINK über den Alarmport das Kommunikationsproblem. Darüber hinaus kann festgelegt werden, in welchen Schaltzustand die Ausgänge im Fehlerfall geschaltet werden sollen.

 


>>> Konfigurationsbeispiele
 

Mehrpunktbetrieb (Multipoint)

 

Im  Mehrpunkt (Multipoint) Betrieb übernimmt die Windows™  basierende Software PC Software ILINK PC bzw. ILINK PCpro die Steuerung, Protokollierung und Visualisierung der Vorgänge (siehe ILINK PC Software). ILINK PC (pro) ermöglicht  sowohl die manuelle Bedienung der im Feld befindlichen I-LINKs wie auch die automatische und  kontinuierliche Abarbeitung von ereignis-  und zeitgesteuerten Vorgängen. Mit I-LINK PC (pro) können die Zustände der digital Ein- und Ausgänge, die Werten der analogen I/Os sowie die Zählerständen der Impulszähler  der  im System eingebundenen Signalkonverter komfortabel visualisiert und protokolliert werden. Zur besseren bildlichen Darstellung können Landkarten oder andere Graphiken (Bitmaps) einem der zwei möglichen Visualisierungsschirme unterlegt werden (lesen sie mehr dazu unter ILINK PC). Ein eingeschränkter Mehrpunktbetrieb kann auch ohne PC Software realisiert werden.

>>> Konfigurationsbeispiel

 


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